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Fundstücke

Fundstück Nr. 21:  Was die Ethnologie zu Epidemien zu sagen hat

Die Ethnologie beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie Gesellschaften mit Epidemien umgehen. „Corona ist ja nicht die erste Epidemie, es gab zuvor die Vogelgrippe, die Schweinegrippe, EHEC, Ebola“, sagt der Medizinethnologe Prof. Hansjörg Dilger der FU Berlin. In einem Interview mit ZEIT ONLINE erklärt er, was wir aus den Erfahrungen früherer Epidemien lernen können und wie sich wiederholende Muster – etwa das Auftauchen von Verschwörungstheorien – aufdecken lassen. Er warnt vor Kulturalisierungen und will den Umgang mit Epidemien auch im Zusammenhang mit dem Handeln der jeweiligen Staatsregierungen verstanden wissen.

Lesen Sie das Interview unter https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-03/hansjoerg-dilger-coronavirus-kulturelle-unterschiede/komplettansicht

Des Weiteren führt die AG Medical Anthropolog einen Blog unter #WitnessingCorona. Die internationalen Beiträge umfassen theoretische oder ethnographische Artikel zur Corona Pandemie, aber auch persönliche Reflexionen in Form eines „Denk-Stücks“. Sie finden Sie unter https://www.medizinethnologie.net/2020/04/

Bitte bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch die Corona-Zeit.

AMIKO

Institut für Migration, Kultur und Gesundheit
Freiburg - Berlin - Aachen - Bonn

 

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